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Coolness-Faktor, die zweite. Do it #LikeABosch

Nachdem Clemens sich im letzten Beitrag mit der DAK beschäftigt hat, kommt hier meine Auseinandersetzung mit der nächsten „alten“ Marke, die in ihrer aktuellen Kampagne versucht, sich richtig lässig zu präsentieren:

Spoiler: Ich find’s cool. Weil es funktioniert. Mit der Kampagne „Like a Bosch“ pusht Bosch seine Smart Home Produkte, also Kaffeemaschinen, die den ersten Latte zubereiten, während man selbst noch im Bett liegt, Kühlschränke, die Bescheid geben, wenn die Milch leer ist, Staubsaug- und Mähroboter, die Haus und Hof in Schuss halten, sogar autonom parkende Autos. Das wichtigste vorweg: Der deutschen Traditionsmarke nehme ich ab, dass die verbaute Technik auch tatsächlich funktioniert. Den Spot feiere ich, weil der Bosch-Boss so schön kauzig daher kommt. Und nicht zuletzt finde ich es wahnsinnig sympathisch, dass das Unternehmen mit #LikeABosch nicht nur die Generation meines im Übrigen super technikaffinen Vaters (Ü60), sondern auch meine eigene (Ü30) und sogar die meiner kleinen Cousine (13) anspricht. Everybody wins! Von mir, die trotz der Begeisterung für den Spot ihren Kaffee noch mit einer verbeulten Espressokanne auf dem Herd zubereitet, und meinem Vater, der den Bosch-Rasenmäher schon seit letztem Jahr autonom über den elterlichen Rasen schnurren lässt, gibt es für #LikeABosch deshalb das Prädikat „sinnvoll“.

Image Credit: BOSCH

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Sinn oder Unsinn?

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