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Ein Deal mit Herz

In Hamburg, Saarbrücken und Frankfurt ist in den Schaufenstern von bereits 40 Geschäften seit dem 12. Februar das CosmosDirekt-Logo und der Markenclaim „Schütze, was du liebst“ zu finden. Mit dieser Idee der Hamburger Kreativagentur Leagas Delaney möchte die Versicherung auf die für viele Besitzer existenzgefährdende Lage durch die Covid-19-Pandemie hinweisen. Was genau steckt dahinter?

Image Cedits: CosmosDirekt

Ob Friseur-, Gastronomie- oder Einzelhandelsbetrieb, die CosmosDirekt bietet allen die Möglichkeit, ihr Schaufenster für 10 Tage zu vermieten. „Um diesem Laden den harten Lockdown ein wenig leichter zu machen, haben wir sein Schaufenster für 10 Tage als bezahlte Werbefläche gebucht.“ steht direkt neben dem Claim im Schaufenster. Die finanzielle Unterstützung steht im Vordergrund, aus diesem Grund zahlt CosmosDirekt für die zur Verfügung gestellte „Werbefläche“ 1000 Euro an die Ladenbesitzer. Der tatsächlich werbende Aspekt der Aktion bleibt erstmal nebensächlich.

Genau aus diesem Grund ist das Projekt der CosmosDirekt in meinen Augen wirklich toll! Eine Aktion, die auf mehr Städte ausgebreitet werden sollte. Bis dahin können Ladenbesitzer aus Hamburg, Frankfurt oder Saarbrücken sich auf dem Instagram-Account von CosmosDirekt für diese Aktion bewerben oder von anderen vorgeschlagen werden.

„Gerade in der aktuellen Zeit werden Marken auch daran gemessen, welchen Beitrag sie für die Gesellschaft leisten.“, sagt Jeromy Lohmann, Head of Business Management und Marketing der CosmosDirekt. Ist die Aktion und ihr Beitrag an die Gesellschaft für CosmosDirekt also doch nicht mehr als Werbung für das eigene Unternehmen? Wie dem auch sei – ein Gewinn für beide Parteien ist sie allemal! In meinen Augen ist diese Aktion allerdings weitaus mehr als „einfach nur“ Werbung – sie ist eine Hilfe. Genau aus diesem Grund ist diese Aktion super. Es handelt sich um eine erlebbare Lösung des Versprechens „Schütze, was du liebst.“ Dieses berührende Beispiel für aktive Hilfe in außergewöhnlichen Zeiten erhält selbstverständlich den Sinnvoll-Stempel!

Was hältst Du von diesem Beispiel?
Sinn oder Unsinn?

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